Kriegerdenkmal im belgischen Recht - WWI World War Tours WWII

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Kriegerdenkmäler > Kriegerdenkmäler Orte O-U > Recht
Kriegerdenkmal in Recht für die Gefallenen der beiden Weltkriege 1914-1918 und 1940-1945

Das Kriegerdenkmal steht in der Ortsmitte von Recht rechts neben der Prozessionskapelle. In der Mitte steht ein lebensgroßer Engel des Künstlers S. Norga (Brux.), der die Namen der Kriegstoten des Ersten Weltkrieges auf eine entsprechende Tafel schreibt. (Eine solche Engelsstatue findet man auch beim Kriegerdenkmal in Sourbrodt). Die obere rechte Ecke des Gedenksteins ist leider abgebrochen und fehlt bzw. der Stein wurde bis heute nicht instandgesetzt. Unter den Namen befindet sich ein Kreuz mit Palmzweig o.ä. und auf dem Sockel ein Eisernes Kreuz im Lorbeerkranz. Zwei weitere Steintafeln verzeichnen die Namen der Gefallenen, Vermissten und Zivilkriegsopfer von Recht, die in der Zeit des Zweiten Weltkrieges ihr Leben verloren. Vor dem Denkmal wurde außerdem eine Tafel für die beiden Gefallenen von 1870/71 aufgestellt.
Kurzinfo zum Dorf Recht

Recht ist eine Ortschaft in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und Ortsteil der Stadtgemeinde Sankt Vith. Recht zählt 1.336 Einwohner in der Ortsgemeinde (Angabe Stand 31. Dezember 2015). Recht ist der am weitesten westlich gelegene Ort der Stadtgemeinde St. Vith und des gesamten Kantons. Das Dorf liegt relativ isoliert in einer dünn besiedelten Region. Die Umgebung ist unmittelbar um die Ortslage herum durch landwirtschaftliches Grünland und im weiteren Umfeld durch ausgedehnte Wälder geprägt. Der Rechterbach, ein linker Nebenfluss der Amel, fließt westlich des Ortskern in nördlicher Fließrichtung. Rund zweieinhalb Kilometer östlich des Ortskerns liegt das Gewerbegebiet Kaiserbaracke, direkt an der Ausfahrt der Autobahn 27. Der Name des Dorfes wurde erstmals 678 erwähnt. Ab dem 14. Jahrhundert bildete Recht eine eigene Meierei innerhalb der Herrschaft St. Vith. Recht wurde vom 17. bis Anfang des 20. Jahrhunderts von der Blausteinverarbeitung geprägt. Die Steinmetze sorgten für einen wirtschaftlichen Aufschwung des Dorfes. Dabei erlangte Recht überregionale Bekanntheit durch den Rechter Blaustein. Dieser bläuliche Schiefer wurde dort zunächst im Übertagebau und ab 1880 im Untertagebau gewonnen. Vor dem Ersten Weltkrieg war das am südöstlichen Ortsrand gelegene Bergwerk erschöpft und wurde geschlossen. Seit dem 18. Mai 2007 ist es wieder als Besucherbergwerk geöffnet. Recht war bis zur belgischen Gemeindereform 1977 eine eigenständige Gemeinde.
Durch einen Klick auf das Banner hierunter gelangt ihr zur offiziellen Webseite des Dorfes RECHT
 
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