Kriegerdenkmal Kettenis - WWI World War Tours WWII

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Kriegerdenkmal für die Opfer der beiden Weltkriege an der Pfarrkirche Sankt Katharina in Kettenis
Neugestaltung der Anlage rund um das Kriegerdenkmal

»Beet am Kriegerdenkmal rundum erneuert«
(Quelle: http://www.grenzecho.net/ - Artikel vom 20.04.2010)

Initiative der Dorfgruppe


Nach der Neugestaltung des Beetes ist der Blick auf die St. Katharina-Kirche wieder frei. Auf Initiative der Dorfgruppe Kettenis wurde die Beetanlage am Kriegerdenkmal mit der Herz-Jesu-Statue im Dorfzentrum rundum erneuert. Dank der Unterstützung der Stadt Eupen, die die alten übergroßen Sträucher entfernte und das Fundament des Denkmals ausbesserte, sowie der Ketteniser Firma Garden Service (Hermann und Margot Radermecker), die die Bepflanzung zu ihren Lasten ausführte, wurde der Blick auf die St. Katharina-Kirche wieder frei und der Dorfkern damit attraktiver. Das Denkmal wurde übrigens am 8. Juni 1952 aus Anlass des 25-jährigen Priesterjubiläums von Pfarrer Ludwig Kerres (Pfarrer von 1942 bis 1960) eingeweiht. Die Gemeinde schenkte ihm das Denkmal in der Gestalt einer Herz-Jesu-Statue. Schon seit geraumer Zeit plante die Gemeinde den Opfern der beiden Weltkriege eine Gedenkstätte zu errichten. Viele Spenden gingen ein und so ergab sich die Möglichkeit, eine Dank- und Gedenkstätte miteinander zu verbinden.

So sah das Kriegerdenkmal vor der Neugestaltung aus
- Quelle: Google Maps Streetview -

Direktlink zu Google Maps: HIER
oder
Standortermittlung über Google Earth:
DOWNLOAD der kmz-Datei

Das Kriegerdenkmal befindet sich an der Ampelanlage (Aachener Straße) direkt im Dorfzentrum vor der St. Katharina Kirche
- Quelle: Google Earth -
Kurzinfo zu meinem Heimatdorf Kettenis

Kettenis ist eine Ortschaft in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Der zwischen Eupen und Aachen liegende, rund 14 Kilometer von Aachen entfernte Ort ist seit der Gemeindefusion von 1977 ein Ortsteil von Eupen. In ihm leben rund 1800 Einwohner. In Kettenis befindet sich das Schloss Libermé, das zeitweise Sitz der  oder Husche de Liberme war. Mitglieder der Familie waren seit dem 15. Jahrhundert Schöffen der „Bank Walhorn“. Bank bezeichnet dabei einen Verwaltungs- und Gerichtsbezirk im Herzogtum Limburg. Ihre Nachfahren betätigten sich zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert in der Erzförderung und Eisengewinnung im Kalltal bei Vossenack, später zählten Mitglieder der Familie zu erfolgreichsten Stahlindustriellen des Ruhrgebiets. Das Schloss Thal wurde um 1750 als Landsitz des Tuchkaufmanns Grand Ry aus Eupen erbaut. Nach zahlreichen Eigentümerwechseln ist das Gebäude im Jahr 1986 das Gebäude umfassend renoviert worden. Hierbei wurde Wert darauf gelegt, dass die historische Substanz erhalten blieb. Als Sehenswürdigkeiten und Herrensitze sind Folgende hervorzuheben: Die Kirche St. Katharina mit einem Hochaltar des Aachener Barockbaumeisters  mit einem Altarbild des kurpfälzischen Hofmalers Francesco Bernardini (1697–1762), das Schloss Libermé, das Schloss Thal, das Schloss Waldenburg (Waldeburgshaus), das Schloss Weims und das sogenannte Philippenhaus.

Durch einen Klick auf das Banner hierunter gelangt ihr zur offiziellen Webseite der Stadt Eupen, da das Dorf Kettenis seit der Gemeindefusion zu Eupen gehört
 
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