Hürtgenwald Teil 3 - WWI World War Tours WWII

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Erkundungstouren Berichterstattungen > Jahr 2010 > Hürtgenwald 2010
Fortsetzung Station 6: Begehung des "Westwallweges"

Danach ging es den Weg weiter in Richtung Bunker 131, ebenfalls ein Regelbau 10. Dieser befindet sich auf der linken Seite und über eine kleine Schneise gelangt man zur MG-Scharte des Bunkers. Hier trafen wir auf eine Gruppe von Leuten, die Geocaching betrieben und auf der Suche nach dem Cache waren. Interessant mit welchen Hintergründen die verschiedenen Leute so durch den Wald streifen. Der Bunker 131 wird ebenfalls mit Gittern verschlossen, allerdings war der Eingang zum Kampfraum noch nicht verschlossen und mein Kumpel machte sich hinein, um ein paar Fotos zu machen.

Bunker Nr. 131 (bald verschlossen, da nur noch 1 Gitter fehlt)
- Blick auf die seitliche Gewehrscharte -
- Blick auf das Schussfeld des MG´s -
Bunker Nr. 135 (noch begehbar)

Weiter ging es in Richtung Wald, in dem man nach etwa 50m den Bunker 135 findet. Hierbei handelt es sich um einen MG-Schartenstand bzw. einen Regelbau 23. Der Bunker ist zwar noch begehbar, allerdings sollte man sich vor dem angesammelten Wasser im Innenraum in Acht nehmen ;-) Mittlerweile hatte es zu unserem Leidwesen angefangen stärker zu regnen, was unsere Laune etwas trübte. Da es auch schon leicht anfing zu dämmern machten wir uns auf, den Bunker 139/140 zu erkunden. Dieser liegt wieder auf den Hauptweg angekommen etwa 300m weiter auf der linken Seite.

Bunker Nr. 139/140 (NICHT begehbar)

Beim Bunker 139/140 handelt es sich um einen Regelbau 11. Leider war auch dieser Bunker mit Gittern verschlossen. Zudem haben sich einige „Künstler“ auf den Wänden in Form von Graffiti verewigt, was ich persönlich nicht gerade befürworte. Das sind wir aber auch vom Atlantikwall am Pas-de-Calais (F) gewohnt...

- Bild aus dem Jahr 2008 innen im Bunker 139/140 -
Station 7: Denkmal Luftwaffenfestungs-Bataillon XXIV

Nach dieser Ernüchterung ging es dann für uns auf den Rückweg, talabwärts zum Klafterbachtal und dann schließlich zurück nach Simonskall. Bevor wir allerdings die Fahrräder ins Auto verstauten fuhren wir kurz zum Denkmal zu Ehren des Luftwaffenfestungs-Bataillon XXIV mit der Aufschrift Oktober 44 – zum Gedenken an die gefallenen Kameraden.

Die jeweiligen Bilder der verschiedenen Bunker, Friedhöfe und Denkmäler werde ich später noch in einzelnen Rubriken auf meiner Seite zeigen.

Somit endet unsere Tagestour „Hürtgenwald“ und nach dem Beladen des Autos ging es in Richtung Heimat zurück. Wieder mal eine schöne Tour erlebt ;-)

 
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