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geschicht. Hintergrund
Belgische Streitkräfte - Armée belge - Defensie van België

Die Belgischen Streitkräfte (frz. Armée belge, ndl. Defensie van België) sind die Streitkräfte des Königreichs Belgien. Sie untergliedern sich in Heer, Marine, Luftstreitkräfte und medizinisches Korps (niederländisch Medische Component, französisch Composante Médicale). Es gibt rein niederländisch- und rein französischsprachige Einheiten sowie eine gemischtsprachige Einheit. Offiziere müssen - auch in Abhängigkeit von der Dienstdauer - mindestens in der Lage sein, sich Angehörigen der jeweils anderen Sprachgruppe verständlich zu machen. Im dreisprachigen Belgien gibt es in der Armee lediglich eine deutschsprachige Einheit: Die Ardennenjäger aus Vielsalm.

Die Belgischen Streitkräfte in Deutschland wurden nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Süden der Britischen Besatzungszone stationiert. Das Hauptquartier befand sich in Köln. Mit dem Ende der Besatzung wurden sie in die militärischen Pläne der NATO eingebunden. 1996 wurden sie als eigenständiges Kommando aufgelöst.

Die Belgischen Streitkräfte haben den Auftrag die territoriale Integrität des Staates Belgien zu schützen und im Kriegsfall die Landesverteidigung zu gewährleisten. Im Frieden leisten sie durch Ausbildung, Bereitstellung und Versorgung von Militär einen Beitrag zu Belgiens Bündnisverpflichtungen innerhalb der NATO. 2006 hatten die Belgischen Streitkräfte eine Stärke von 35.000 Mann. Der freiwillige Wehrdienst wurde formell 1994 abgeschafft.

Die Landstreitkräfte sind mit 24.600 Soldaten die größte der Teilstreitkräfte. Sie erfahren derzeit eine grundlegende Neuausrüstung. In diesem Zusammenhang sollen sämtliche Kettenfahrzeuge gegen Radfahrzeuge ausgetauscht werden. Das belgische Heer verzichtet somit zukünftig vollständig auf Kampfpanzer und Panzerhaubitzen. Dieser Transformationsprozess soll 2015 abgeschlossen sein.


Belgien unterhält vier größere Militärflugplätze:

  • Base aérienne de Beauvechain, Provinz Wallonisch-Brabant, Haupteinsatzbasis von Trainern, 1 Wing

  • Base aérienne de Florennes, Provinz Namur, Haupteinsatzbasis von Kampfflugzeugen, 2 Wing

  • Vliegbasis Kleine-Brogel, Provinz Limburg, Haupteinsatzbasis von Kampfflugzeugen, 10 Tactische Wing

  • Vliegbasis Melsbroek, Provinz Flämisch-Brabant, Haupteinsatzbasis der Transportflieger, 15 Wing Luchttransport


Zwei kleinere Plätze beherbergen Helikopter:

  • Base aérienne de Bierset, Provinz Lüttich, Wing Heli

  • Vliegbasis Koksijde, Provinz Westflandern


Einige Alpha Jet des 1 Wing sind permanent auf der südwestfranzösischen Base aérienne 120 Cazaux stationiert.

Die belgische Marine hat eine Stärke von 2400 Mann. Sie verfügt über zwei Fregatten, sechs Minenjäger und ein Flusspatrouillenschiff. Die Marine ist eine enge Kooperation mit der Königlich niederländischen Marine eingegangen. Seit dem 1. Januar 1996 besteht ein gemeinsames Flottenkommando in Den Helder, dessen Befehlshaber, der Admiral Benelux, bislang immer von den Niederlanden gestellt wurde. Bereits 1965 wurde der Aufbau einer gemeinsamen Minenschule EGUERMIN in Ostende vereinbart, die seit 2006 von der NATO als Centre of Excellence genutzt wird. Sie bildet außer den Minenabwehrkräften beider Marinen auch solche aus anderen NATO-Marinen aus, unter anderem im Rahmen des Programms Mine Countermeasure Vessels Operational Sea Training (MOST).

- zum Vergrößern einfach die Grafik anklicken -
- Urheber: Noclador -
 
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